Raues Land im Hohen Norden

Auf dieser Reise gibt es viel zu sehen und zu erleben. Meine fünf (sechs?) Sinne erfreuen sich an den kaum zusammen zufassenden Eindrücken. Insofern verbringe ich natürlich verhältnismäßig wenig Zeit damit Beiträge für den Blog zu schreiben – ja und so kommt es das die Kommentare an Aktualität die Beiträge überholen. ;) An sich hatte ich vor in einem Eintrag noch ein bisschen von meiner Zeit in Vancouver zu erzählen und dann im nächsten auf meinen neuen Aufenthaltsort einzugehen. Nun denn! Hier gibt es jetzt beides in einem!

Insgesamt habe ich in Vancouver etwas mehr als eine Woche verbracht. Ich habe mir die Stadt angesehen, mit Kanadiern gesprochen und heiße belgische Schokolade in Cafés genossen. Je länger ich dort verweilte desto öfter begannen sich meine Gedanken um die Fragen „Wo reise ich als nächstes hin?“ und „Wie finde ich jetzt einen Job?“ zu drehen. Schnell ist mir klar geworden, dass ich nicht mehr lange in Vancouver bleiben und dementsprechend hier auch keinen Job suchen würde. Die Stadt ist toll, keine Frage, aber es ist dennoch – wie ich schon einmal erwähnt habe – nicht die richtige Jahreszeit. Der Sommer soll hier wesentlich schöner sein und die Menschen und somit auch die Stadt leben dann richtig auf. Da ich zudem nur acht bis zwölf Monate zur Verfügung habe, wollte ich den Winter nicht in Vancouver verbringen wo der Winter eher nebelig und regnerisch ist. Auch wenn ich bisher kaum Regen gesehen habe, dafür umso mehr Nebel. Schnee! Mehr Schnee! Mehr Gleißendes Weiß! Natürlich könnte ich in Vancouver bleiben und oft auf die Berge hinauf fahren, aber das ist nicht das gleiche wie ein ganzer schneebedeckter Landstrich. Einige Zufälle und Gespräche brachten mich zu einem Ort dessen Name schon auf seine Lage hindeutet….

Whitehorse. Die Hauptstadt des Yukon liegt weit hoch im rauen Norden Kanadas in der Nähe von Alaska. „In der Nähe“ nach kanadischen Verhältnissen – also immer noch recht weit. ;) Es wird kalt, seht kalt und dort liegt Schnee, viel Schnee! Von einem Kanadier, der gerade aus Whitehorse kam, habe ich dann von einem kleinen heimeligen Hostel dort erfahren. Hinzu kam, dass es dort oben im Winter viele Jobs gibt, da viele Einheimische in dieser Zeit in den warmen Süden ziehen.

Dann entsann ich mich wieder eines alten Traumes, der immer noch bis jetzt fortlebt. Die Aurora Borealis, die Nordlichter! Von Whitehorse aus kann man sie sehen und voller Begeisterung fasste ich also den Entschluss in den Hohen Norden zu ziehen! Und vielleicht treffe ich dort oben auch einen derjenigen die ich suche – einen Stammesangehörigen der First Nation, der Ureinwohner von Nordamerika. Heya dem Wind entgegen!

————————————————————————————————————————————–

Erst ein, zwei Tage zuvor ist Mirco auch nach Whitehorse geflogen um von dort aus seine Husky Tour zu starten. Die andere Möglichkeit so weit in den Norden zu gelangen ist mit den Greyhounds zu fahren. Das Reisen mit dem Greyhound soll an sich schon ein Erlebnis sein. Und jetzt nachdem ich nahezu zwei Tage in einem solchen verbracht habe kann ich dem nur zustimmen! 26oo Kilometer, über Gebirge, durch Wälder, dem Verlauf von Flüssen folgend und schließlich auf den legendären einsamen Alaska Highway! Auf der Fahrt habe ich neben einem Flussotter und einem riesenhaften Uhu auch meine ersten kanadischen Elche (Moose, ey!) gesehen!!! Der Bus musste sich die Fahrbahn mit einer Herde (!) Bisons teilen und immer wenn der Busfahrer fast stoppte wusste man: „Ah, ein Reh oder ein Karibu ist auf der Strecke.“ Kanadische Bergziegen begutachteten uns skeptisch im Vorbeifahren. Viele Tiere hat man nur schemenhaft gesehen, da es früh dunkel wurde und wir auch viel in der Nacht gefahren sind. Auf der Fahrt habe ich Guillaume kennen gelernt, einen leicht abgefreakten und netten Franzosen der ebenfalls nach Whitehorse und in dasselbe Hostel wie ich wollte. Aber nicht nur mit ihm habe ich gesprochen – natürlich (wie könnte es auch anders sein ;)) gab es wieder interessante Gespräche mit Kanadiern. Diesmal war der Anlass meine Lumix FZ 28; einer der Fahrer war selbst Photograph und so kam man dann ins Gespräch. Kurz darauf waren wir zu dritt und ich unterhielt mich mit einer jungen Frau aus Edmonton. Und noch etwas später hielt ich dann eine email- Adresse in Händen mit dem Angebot verbunden sie zu besuchen wenn ich mal nach Edmonton komme. Anstatt vieler Worte stellt euch mein Grinsen vor. :D Die Reise war also sehr schön, aber dennoch auch anstrengend. Erwähnenswert sind noch die typischen abgelegenen Raststätten an den Highways wie man sie aus amerikanischen Filmen kennt. Sie kamen mir vor wie die letzten Außenposten der Zivilisation in diesem kalten und rauen Land. Nach zwei Tagen im Bus waren wir dann endlich da. Jetzt hieß es zunächst einmal warten – das Youth Hostel machte erst um 8 Uhr morgens auf und wir waren schon um halb 4 Uhr nachts da. So habe ich dann Tim kennen gelernt. Tim verkauft recht miese heiße Schokolade und mäßigen heißen Café. Da war ich aus Vancouver aber anderes gewohnt! Also Tim Burton war nicht gut. Dafür aber der Rest von Whitehorse. Ein kleines Städtchen von etwa 23.ooo Einwohnern im Sommer das man in einer guten halben Stunde durchschritten hat. Guillaume und mir kam am Morgen der Marsch durch den hohen Schnee bei -35 C° mit unseren normalen Klamotten die wir auf der Busfahrt trugen ziemlich lang vor. Nachdem wir uns durch die Kälte durchgekämpft hatten waren wir dann am Ziel.
————————————————————————————————————————————–

Uuuuuund hier kommt sie! Hi Nancy – Hi Bus Bunnies! o_O Bus…Bunnies? Ja so nennt Nancy, die überaus freundliche, nette und liebenswerte Hostel- Verwalterin die Leute, die per Greyhound in Whitehorse ankommen und die dann in der Regel extrem früh vor ihrer Tür stehen. Also auch uns. XD Das Youth Hostel hört auf den Namen „The Beez Kneez Bakpakers“ und bekommt von mir alles nur verfügbares Lob das man einem Hostel geben kann!! Ich habe leider nicht so viele Photos gemacht wie ich geplant hatte, doch die wenigen dürften schon erahnen lassen WIE GEMÜTLICH es dort war! Man nehme ein gemütlich eingerichtetes, sauberes Haus, nehme ein paar nette Leute die darin leben, füge einen witzigen Namen hinzu und schon hat man Beez Kneez! Grandioses, man fühlt sie wie zu Hause. Und tatsächlich wohnt Nancy auch selbst in einem mehr oder weniger separaten Bereich des Gebäudes – die Räume sind von einer positiven, hellen Lebendigkeit erfüllt. Und wenn jemand etwas probieren möchte was an Unmöglichkeit grenzt, der versuche alle Bienen im Hostel zu zählen. Die Küche ist nahezu tapeziert mit Dankes- Postkarten und jede Biene (egal ob Stofftier, gebastelt oder gezeichnet etc.) ist ein Geschenk an das Hostel! Ich habe die Zeit im Beez Kneez sehr genossen und ich möchte es jedem wärmstes ans Herz legen dort zu übernachten wenn man mal in Whitehorse ist.

Die Stadt selbst ist nicht sonderlich spektakulär. Vergebens versuchten Guillaume und ich eines nachts die Nordlichter zu sehen. Ich bin aber denke ich noch lange genug im Yukon um sie zu sehen. Ein Highlight waren die von mir und Guillaume selbst gemachten Poutine [Link], eine der ganz wenigen kanadischen Spezialitäten, welche ursprünglich aus dem Osten des Landes kommt. Die Basis besteht aus fränzösischen Pommes mit einer speziellen Bratensoße und Käse. Man kann noch alles mögliche dazu geben, in unserem Fall Hackfleisch. Es schmeckte mindestens so gut wie es eklig aussah. ;)

In den Beez Kneez konnte ich nur bis zu einer Woche bleiben. Ich musste mich also sehr beeilen einen Job zu finden. In der Tat gab es in Whitehorse viele Jobs aber nichts sagte mir wirklich zu. Irgendwie wollte ich immer noch probieren auf eine Husky Farm zu kommen. Davon gibt es hier einige, allerdings haben nicht alle davon freie Stellen. Hinzu kam erschwerend, dass ich nicht zu einer deutschen Farm wollte, da ich hier schließlich auch mein Englisch verbessern möchte. Ich habe mich bei einer Farm gemeldet und hätte dort für eine Woche arbeiten können, was mir aber zu kurz war. Auf Nancys Tipp hin habe ich dann es dann einfach mal bei Muktuk Adventures [Link]
probiert, der größten Husky Farm hier. „Probiert“ bedeutet in diesem Fall, dass ich ihnen schlichterweise nur eine email geschickt habe, die sich auf „Hallo, ich bin Rabanus Mitterecker, mache gerade Work und Travel und wollte schon immer mal was mit Huskys machen – habt ihr einen Job für mich?“ reduzieren lässt. Und Whuja! Sie hatten tatsächlich einen Job frei! Erst danach habe ich im Internet ihre Anzeige gesehen. ;) Der Job umfasst Tätigkeiten in der Küche ebenso wie Putzen und den Gästen behilflich sein. Grob gesagt also alles im Haus – man hat man mir aber auch gesagt das ich draußen mit den Hunden arbeiten kann wenn wieder etwas ruhiger wird. Am 14. Feburar startet hier in Whitehorse das größte Schlittenhundenrennen, das Yukon Quest, und alle Musher haben dann hier sehr viel zu tun. Nach ein paar emails kam ich dann ganz schön ins Schwitzen – ich musste ein englisches Resumé (= Lebenslauf) schreiben. Das war gar nicht so einfach. Ich war unglaublich nervös als es dann am nächsten Tag hieß „Muktuk hat für dich angerufen.“. Ich habe mich gedanklich schon auf ein Telephon- Interview vorbereitet und mir sogar Stichpunkte für Antworten aufgeschrieben. Gott war ich nervös.^^ Mit ein bisschen Stolz schreibe ich hier das ich mich gegen etwa 3o Mitbewerber aka Konkurrenten durchgesetzt habe. Einer meiner großen Vorteile war wohl das ich schon in Whitehorse war und nicht erst anreisen musste. Und ich denke das auch die Erwähnung meiner Arbeit in Griechenland bei einer Umweltgruppe sehr hilfreich war. :)

So sitze ich hier auf einem Sofa inmitten eines großen Holzhauses. Wenn ich vor die Tür gehe dann blinken 127 Augenpaare in der Dunkelheit auf. Frank Turner, der bei allen (!) bis auf einem Yukon Quest- Rennen dabei war seit dieses gegründet wurde ist ein extrem netter Kerl. Er erinnert mich total an Gimli – er hat den Bart, das Lächeln, die Nase und die Größe. Und das ist durch und durch liebenswert gemeint. :) Die Leute hier mit denen ich zusammen arbeite sind auch sehr nett und die Umgebung traumhaft. An die Kälte in der kleinen Hütte in der ich schlafe muss ich mich aber wohl erst noch gewöhnen. ;) Ich weiss nicht wie lange ich hier bei Muktuk bleibe – vielleicht zwei bis drei Monate. Und in dieser Zeit werde ich wohl auch etwas über Hundeschlitten und vor allem die Huskys lernen. Und hoffentlich werde ich auch einmal mit einem Schlitten fahren. :D Also noch einmal an alle: Ich habe meinen ersten Job in Kanada gefunden! Und er entspricht ziemlich genau dem was ich machen wollte als ich hier hin flog!

Hui, der Beitrag ist wieder sehr lang geworden. Ich möchte euch noch für eure netten Kommentare danken. Also: Danke. :) Ich werde demnächst wohl eher weniger schreiben, da ich hier recht beschäftigt bin. Insofern:

Jiiiiiiiiha! (Kampfschrei der Musher^^)

————————————————————————————————————————————–

Galerie

Hier noch ein paar Photos aus Vancouver und einige Impressionen von Whitehorse. :)

Advertisements
Veröffentlicht in Whitehorse. 15 Comments »

15 Antworten to “Raues Land im Hohen Norden”

  1. Truchseß Says:

    Lieber Windrabe,
    ich habe – nur mal so unter Männern – schon mal recherchiert, wie weit es mit dem Hundeschlitten vom Youcon bis nach Edmonton ist. Schlappe 2081 km. Das schafft ihr – die Hunde und Du – doch locker in 42 Tagen. :-))
    Im Internet steht, daß Youcon großer großartiger Fluß bedeutet. Das paßt gut zu Deinem Standort, finde ich, denn die Flußschleife um Euch rum muß großartig aussehen.
    In Deutschland hat sich noch nichts Besonderes ereignet. Außer: Es gibt neuerdings eine besonders haltbare Milch, die noch länger frisch bleibt, beziehungsweise sich dafür ausgibt und dem Handel natürlich fürbaß kommt. Man wird diese Milch – wie immer, wenn etwas „kaputt verbessert wird“, erst mal als große Verbesserung für den Verbraucher anpreisen. Über günstige Preise wird sie dann angedient, und dann, wenn sich alle an den schlechten Geschmack gewöhnt haben und sich kaum mehr einer erinnert wie echte Milch schmeckt, wird die selbige aus den Regalen verschwinden, beziehungsweise nur mehr völlig überteuert zu erwerben sein.
    Diese „Milch“ nennt sich nicht ohne Grund ESL-Milch. ESL steht für „extended shelf life“, also längere Haltbarkeit im Regal. Da sollte sie auch besser bleiben.
    Was mich besonders daran stört ist, daß solche Entwicklungen eigentlich kaum wer wahrnimmt. Die Plebejer Roms und das neuzeitige Volkl waren schon immer nur an Brot und Spielen interessiert. Das kommt davon, wenn man nur vor dem Fernseher sitzt und sich am Computer sein Ego in Spielen aufpäppelt. Armes Land. Wenn Du zurückkommst wirst Du alles vorfinden wie Du es verlassen hast. Schlimm genug. Nur Andrea Ypsilanti ist nicht mehr was sie war. Wußtest Du, daß sie vor ihrer Heirat Dill hieß? Andrea Dill. Das hat was, irgendwie.

    Das Wetter ist kalt und feucht.
    Kein einziger Minirock in der Stadt zu sehen. Alles nur dick vermümmelt. Ein Drama.
    Wie liest sich Shakespeare in Canada. Paßt sich solches im Schnee oder braucht’s für den Hamlet etwas mehr Regen und alte Architektur?

    Mit unser aller herzliebster Grüße
    Dati

  2. Jochen Heller Says:

    Lieber Windrabe,
    der Name passt ausgesprochen gut zu Dir und ich hoffe, dass Du wie ein Vogel im Wind alle Windunterstützung nutzen wirst, um möglichst viel von diesem Teil der Welt in Dein zukünftiges Leben übernehmen wirst. Diese Erfahrungen sind für Dich ungleich wertvoller als das beste Studium und werden Dich als wertvollen Menschen prägen, der dann zukünftig gelassen an die heimischen Herausforderungen gehen kann, angesichts der Größe und Weite von Natur. Für jemanden der sich hier in der überschaubaren Realität zwar über „National Geographic“ bestens informieren kann ( aus gesundheitlicher Sicht natürlich auch wehmütig ) ist es faszinierend, einem so jungen Menschen über die Schulter oder durchs Objektiv zu schauen.
    Ich mache das sehr gerne mit Verlaub und grüße Dich ganz herzlich vom vergleichbar „warmen“ Niederrhein (-4°).
    Pass auf Dich auf.

    Jo

  3. Martin Voigt Says:

    Lieber Rabanus,

    herzliche Grüße von Anna-Lias, Elke und Martin aus Betzigerode. Bei uns herschen derzeit sommerliche Temperaturen (-3.5 Grad).
    Wir beneiden Dich um Deine Reise. Kanada ist ein herliches Land mit sehr freundlichen Menschen. Vielleicht mache ich in 2009 von der Firma aus auch ein Projekt in Kanada.
    Man hört und sieht sich …….
    Martin

  4. David H. Says:

    Good morning Rabanus,

    träumst Du schon auf Englisch?
    Wirklich beeindruckende Bilder, ich glaube so eine wertvolle Erfahrung prägt einen Menschen ein Leben lang.
    Leider hatten wir noch nicht viel Gelegenheit uns mal länger zu unterhalten, ich werde aber deinen Blog verfolgen und hoffe dich mal bei Christian länger sprechen zu können.

    Liebe Grüße auch von Tina.
    David H inzmann

  5. Michael Says:

    Grüße, mein Meister!

    Wie viele deiner Leser werden wohl die Überschrift deines Artikels verstehen ;)? Teils geile Bilder Mann, wirklich, Hammer!

  6. von Königs Says:

    Rabanus ?? Was machst du da hinten ?? Und warum hast du mich nicht mitgenommen. Ich weiß wer dich noch darum beneidet das er auch nicht dar sein darf :) .
    Solltest du an eine Diamant Mine vorbei kommen, denk bitte an mich. Du weißt ich bin nicht sehr Anspruchsvoll und begnüge mich mit kleinen dinge.
    Respekt und Bewunderung für deine Entscheidung und Mut. Bin Stolz auf dich .

    Gruß Antonio

  7. Im Namen Rahels Says:

    Viele Küsse von Magdalena Rahel,

    sie hat heut ihr Wawa-Wiha (Für Außenstehende: so nennt Magdalena ihr Pferdchen, daß sie von Windrabe geschenkt bekam) …hat es mit Gallseife gewaschen, weil zuviel Honig schon dran pickte, und hat es dann lang und oft geküßt und immer wieder Deinen Namen gesagt.
    Auch kommst Du in allen Liedern die sie singt und sich erdichtet, vor.

    Viele honigfeuchte Bussi von ihr
    dein Clan in old-europe

  8. rumpel Says:

    Watch the raven.Follow your vision and your dreams and may the good spirits be with you.

    Soweit so gut.

  9. Andrej vom Gut Says:

    Добрый день Рабанус
    все хороший для твоей дороги и
    Если бы ты не мог падать от лошади.
    от казаха Anderas

    Strastvoitje Rab…s
    alles gute für deine Weg und
    mögest Du nicht vom Pferd fallen.
    vom Kasachen Anderas

  10. Elisabeth Says:

    Lieber Rabanus,
    wie schön, von dir zu hören! Es berührt mich sehr, wie du den Spuren deiner Träume folgst. Und es erinnert mich an 1981 als ich mit frisch verheiratet mit 4 Koffern auf den Weg in die Welt gemacht habe. Allein hätte ich den Mut nicht gehabt.

    In deinen Blog werde ich immer gerne schauen und bin schon sehr gespannt auf Neuigkeiten. Vielleicht gibt es auch einmal Bilder von dir und den Huskies????
    Dir alles Liebe und herzliche Grüße auch von Thomas.

  11. Waldstern Says:

    Huhu Windrabe,

    Hach da kriegt man ja richtig Abenteuerlust wenn man deine Einträge ließt. *Ich_auch_will*. Es freut mich, dass du genau das gefunden hast wonach du suchtest. Huskeyfarm hört sich schon cool an. Hoffentlich kannst du hinterher noch viel mit den Hunden machen. Hach erst zwei Wochen wieder in Bremen und ich vermisse schon meinen Moritz. Hier in Bremen ist sonst alles okay. Habe jetzt einen Praktikumsplatz für den Sommer (bei der Außenstelle des Deutschen Entwicklungsdienstes in Äthiopien – also wartest etwas Abenteuer auch auf mich ;)).

    Ganz liebe Grüße,

    Farina

  12. Truchseß Says:

    Lieber Windrabe,

    Da hier schon heftig Karneval,
    man ungereimt nicht sprechen kann! –
    (zwar können schon, doch sollen nicht)
    – schick ich den Beitrag als Gedicht:
    *
    Erst war ich ja ein wenig neidisch,
    mir ging‘s wie „Waldstern“ die da schrieb,
    von Abenteuer, Freiheitstrieb.
    Denk ich jedoch an „Deine“ Hunde
    so ist nicht alles frohe Kunde:
    An hundertsiebenundzwanzig Huskies
    ist auch nicht alles gar so spaßig;
    bedenk ich’s recht und scheißt ein jeder
    am Tage viermal einen Dödel,
    so liegen, oh Gestank und Graus,
    500 Würste um das Haus,
    verteilt und g‘radezu berufen,
    in sie zu treten und zu fluchen.

    *
    Als Vatersegen Dir nun lieblich
    Wünsch ich Dir deshalb – ganz ohne Endreim –
    Mögen deine Schuhe sauber bleiben wie Deine Seele im Morgengrauen in einer Flußschleife tief im Schnee verborgen hoch im Norden in Canada.

    Dein Dati

  13. christl hubeny Says:

    Lieber Rabanus, hier kommt eine Nachricht aus Kufstein, wo auch ein bißchen Winter ist – kein Vergleich mit dem , den Du gerade erlebst. Einmal hast Du bei uns übernachtet, das ist lange her und war nicht so abenteuerlich. So schicke ich Dir aus der Vergangenheit und auch der Gegenwart viele liebe Grüße und gute Wünsche für weitere tolle Erlebnisse, du Mutiger! Christl

  14. redleaf8 Says:

    Ein großes Dankeschön an alle für die vielen Grüsse und Kommentare! :)

  15. Bikerbunny Says:

    hallo neffe, ich denke , dir gehts gut, ich habe deine letzten eintragungen noch nicht gelesen, weil ich viel zu tun habe. bleibe aber sicher am ball.so wünsch ich dir eine schöne zeit und viele neie bekanntschaften.ich umarme dich,dein onkel martin,übrigens werde ich gerade von sonja und corinna ausgelacht,weil ich so wahnsinnig schnell beim schreiben bin.und noch etwas, bleib gesund.näkimin.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: